24. Juni 2007

Bei Verkehrsunfall Betonleitwände verschoben


Nach dem morgendlichen tödlichen Verkehrsunfall mussten die Feuerwehrmänner am späten Nachmittag noch einmal zu einem schweren Unfall auf die B138 ausrücken. Bei dem Unfall wurde ein Fahrzeug gegen eine Betonleitwand geschleudert und schwer beschädigt. Die Wucht des Aufpralles war so groß, dass eine Betonleitwand regelrecht aus ihrer Verankerung gerissen wurde.

Die Feuerwehr konnte das ausgetretene Mineralöl und Motorflüssigkeiten binden. Die Leitwand wurde behelfsmäßig in ihre ursprüngliche Position zurück verschoben.

Eingesetzt: Löschfahrzeug mit Bergeausrüstung; 8 Mann.

24. Juni 2007

Verkehrsunfall fordert Todesopfer


20070624_VU_Aigenstrasse_4.jpg Frontal gegen einen Baum geprallt ist am Sonntagmorgen ein 57-jähriger Autofahrer aus Wels. Der Mann hat aus unbekannter Ursache auf der Aigenstraße (Alte Trassenführung der B138) die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und war nach links von der Straße abgekommen. Der Mann, der vermutlich nicht angegurtet war, dürfte auf der Stelle tot gewesen sein.

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23. Juni 2007

Rüstlöschfahrzeug, RLF-A 2000


Dieses Tanklöschfahrzeug führt 2000 Liter Wasser mit und wurde für technische Hilfeleistungen zusätzlich mit einer Einbauseilwinde, einem hydraulischen Rettungssatz sowie zahlreichen weiteren technischen Hilfsmitteln ausgestattet.

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23. Juni 2007

Kommandofahrzeug allrad, KDOF


Das Kommandofahrzeug wurde in Eigenregie vom Personenwagen zum Feuerwehreinsatzfahrzeug umgebaut. Es wird im Dienstbetrieb ausschließlich für Dienstfahrten sowie als Führungsaufgaben im Einsatzdienst verwendet.

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22. Juni 2007

Atemschutzgeräte


DrägerMan PSS 90 Bodyguard

Nach den Atemschutzgeräten Dräger PA58, Dräger PA80 und Dräger Lifejacket wurde unlängst die vierte Generation von Atemschutzgeräten aus dem hause Dräger in Dienst gestellt. Der DrägerMan PSS 90 ist die Fortschreibung dieser einzigartigen Erfolgsgeschichte. Ein Pressluftatmer, in dem sich laut hersteller “das Solide und Bewährte” mit modernster Technik verbindet.

Dem neuen Überdruck-Lungenautomat ist vor allem bei Handhabung und Servicefreundlichkeit erhalten geblieben. Die Anschlussstücke des Lungenautomat sind in das Gehäuse eingeschraubt. Später hinzukommende Anschlussstücke können daher problemlos nachgerüstet werden. Der Lungenautomat ist so klein, dass er während der Gerätebenutzung weder das Blickfeld stören kann noch sonstige Bewegungseinschränkungen verursacht.

Bodyguard II

Die analoge Überwachungseinheit und Restluftwarnpfeife wurde bei den neu angeschafften Geräten durch die vollelektronische Signal- und Warneinheit “Bodyguard II” ersetzt. Diese volldigitale Anzeigeeinrichtung liefert die Informationen schnell und übersichtlich, optisch und akustisch. Neben den Gerätewerten funktioniert der Bodyguard auch als Totmannwarner. Der Bodyguard ist anpassungsfähig und auf künftige technische Innovationen schon heute vorbereitet: Online-Datentransfer (Telemetrie) mit Hilfe von Digital-Funktechnik vom Geräteträger zum Control-Board etwa. Oder die Unterstützung einer Datenanzeige in der Maske (Head up display).

Kohlfaser-(CFK)-Atemluftflaschen mit DrägerProtex

Die Stahlflaschen des Atemschutzgerätes wurden bei der Neuanschaffung durch 6,4-Liter-Flaschen aus Kohlefaser ersetzt. Die wesentlich leichteren, mit 300 bar befüllten Atemluftflaschen können wahlweise als einzelflasche oder als Twin-Pack montiert werden. Im Einflaschenbetrieb stehen dem Geräteträger 1920 oder im Twinpack 3840 Liter Atemluft zur Verfügung.

Geschützt werden die Atemluftflaschen mit einem speziellen Schutzüberzug, “DrägerProtex”. Dieser besteht aus einem exakt auf die Anforderungen bei hohen Temperaturen abgestimmten, neuartigen Material aus 100 Prozent Baumwolle, ist schwer entflammbar (geprüft nach EN 469 und EN 470)und gleichzeitig atmungsaktiv und antistatisch. Selbst bei großer Hitzeeinwirkung ist kein Schmelzen, Tropfen oder Schrumpfen des Materials zu erkennen. Durch den Flammenkontakt wird eine feste, nicht nachglimmende Verkohlungsschicht gebildet, die sozusagen zum Hitzeschild wird. Die Flaschenhülle ist marineblau mit einer nachleuchtend gelben Kappe.

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