18. März 2003

Jahresbericht liegt auf


Wie auch schon in den Vorjahren liegt auch heuer wieder ein Jahresbericht auf, der an alle Haushalte in der Marktgemeinde versandt wird.

Interessenten von Auswärts finden diesen selbstverständlich auch hier auf der homepage zum Download. im Menie Download stehen eine PDF-Version mit () und eine ohne Bilder () zur Verfügung.

14. März 2003

Kommando neu gewählt


Bei der heute abgehaltenen Vollversammlung stand auch die Neuwahl des Feuerwehrkommandos auf der Tagesordnung. In der geheimen Wahl wurden von den Feuerwehrmännern die Kommandanten in ihren Ämtern bestätigt. Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr der Marktgemeinde Thalheim bei Wels bleibt HBI Ing. Josef Feichtinger, sein Stellvertreter OBI Ing. Jörg Stadler. Ebenfalls im Amt bestätigt wurde Kassier Ewald Lanzl.

Aus seinem Amt ausgeschieden ist nach zehnjähriger Tätigkeit Schriftführer Christian Traxler. Zu seinem Nachfolger wurde Markus Seifert gewählt.

Eine Änderung gab es auch bei den ernannten Funktionsträgern im Verwaltungsbereich: Gerätewart Ing. Bernhard Haidinger, der dieses Amt drei Jahre lang übergangsmäßig innehatte, stellte dieses zur Verfügung. Zu seinem Nachfolger wurde Mathias Griesbaum ernannt.

14. März 2003

Bilanz gelegt


Bei der heute angehaltenen Vollversammlung hat die Feuerwehr der Marktgemeinde eine stolze Bilanz über das abgelaufenen Jahr 2002 legen können: 258 Gesamteinsätze (238 technische Hilfeleistungen, 20 Brandeinsätze) standen zu Buche. Nicht enthalten sind hier zahlreiche Hilfeleistungen während des Hochwassers im August des Vorjahres. Bei diesen Einsätzen konnten 34 Menschen und Sachen im Wert von 1,06 Millionen Euro gerettet werden (Hochwasserschäden ausgenommen).

Das 114. Bestandsjahr der Feuerwehr war nicht nur wegen des Einsatzaufkommens ereignisreich, sondern auch wegen der Fortschritte, die für die Einsatzfähigkeit der Feuerwehr und letztendlich der Sicherheit der Thalheimer Bevölkerung erreicht werden konnten: Abgeschlossen werden konnte das Großprojekt “Neubau Feuerwehrhaus” (Details siehe Menue Feuerwehrhaus) sowie der Ankauf von zwei Einsatzfahrzeugen (Kommandofahrzeug, Lastfahrzeug, Details siehe Menue Ausrüstung | Fahrzeuge ).

Diese Ereignisse machten eine entsprechende Mitarbeit und auch finanzielle Unterstützung durch die Feuerwehrmänner erforderlich, was sich auch in der Leistungsbilanz abseits des Einsatzdienstes widerspiegelt: alleine für den Bau des Feuerwehrhauses standen 2002 fast 8000 Mannstunden zu Buche. Den Ausbau der neuen Einsatzfahrzeuge haben die Feuerwehrmänner komplett in Eigenregie durchgeführt, wobei das Lastfahrzeug auch noch zur Gänze aus der Kassa der Feuerwehr bezahlt worden ist.

2002 schlägt somit mit einer Gesamtsumme von 19.516 Stunden zu Buche. Für jeden der 49 aktiven Feuerwehrmänner waren das im abgelaufenen Jahr im Schnitt 399 Stunden geopferte Freizeit.

1. März 2003

Auto steckt in Hecke fest


Einen glatte4n Fehlstart in die Woche legte heute kurz nach mitternachtz ein junger Thalheimer hin: Aus unbekannter Ursache lenkte er seinen Wagen von der Bundesstraße kommend retour in die Rodlberger-Straße. Dabei geriet der Wagen des jungen Mannes nach links von der Fahrbahn und fuhr in eine Hecke. Die geschwindigkeit dabei dürfte nicht gerade gering gewesen sein, denn das Auto überrumpelte das natürliche Hindernis und blieb schließlich auf diesem stehen.

Zur Bergung des Fahrzeuges war das Rüstfahrzeug der Feuerwehr von Nöten: Mittels Ladekran konnte das Gefährt angehoben und ohne weitere Beschädigungen wieder auf die Straße gestellt werden.

1. März 2003

Gefährliche Eiszapfen


Durch die eisige Kälte konnten sich in den vergangenen Tagen an so manchem Dach teilweise erhebliche Eismassen bilden. In vielen Fällen bildete das Eis Eiszapfen, die gefährlich an Dachvorsprüngen und Dachrinnen hangen.

Eine dieser gefährlichen Situationen ergab sich bei mehrgeschossigen Wohnhäusern im Ortszentrum: Dabei hingen riesige Eiszapfen über den Hauseingang und den direkt am Haus vorbeiführenden Gehsteig.

Von der Feuerwehr konnten die absturzgefährdeten Eiszapfen weitestgehend entfernt und die Eingangsbereiche gesichert werden.